Artikel-Schlagworte: „Übertraining“

Ausdauertraining

Samstag, 22. Mai 2010

Neben den richtigen Trainingsumfang ist auch die richtig gewählte Belastungsintensität entscheidend für einen optimalen Trainingseffekt mit der damit verbundenen Leistungssteigerung. Wählt man eine zu niedrige Trainingsintensität bringt es keinen erwünschten Trainingserfolg im Sinne einer Steigerung der Ausdauerleistungsfähigkeit mit sich, auf der anderen Seite führt eine für den individuellen Trainingszustand zu hohe Belastungsintensität mit unzureichender Erholungsmöglichkeit zwangsläufig zum sog. Übertraining - es kommt zur Leistungsstagnation bzw. sogar zum Leistungsabfall.

Somit ist das um und auf die richtige „Dosis“ der Belastung und das Einhalten der medizinischen Trainingslehre.

Am besten kann man das Ausdauertraining mit einem Lactatgerät steuern, da die Werte zu 100% aus dem Blut entnommen werden und somit stimmten. Leider ist dieser Test sehr aufwendig und kann nicht alle paar Minuten beim Sportler durchgeführt werden.
In der Regel werden 3 bis 5 Lactattest pro Jahr empfohlen wo der Sportmediziner die genauen Pulsparameter heraus rechnen und somit an den Sportler weiter geben kann.

Trainingslager

Freitag, 22. Januar 2010

Im Trainingslager wird fast täglich in Form eines Blocktrainings trainiert, obwohl sich der Körper noch nicht vollständig regeneriert hat. In diesen Fall sprechen wir von einen gezielten „Übertraining“ wo eine Regenerationsphase nach dem Trainingslager das oberste Gebot sein MUSS.
Für das Trainingslager sollen Orte gewählt werden, wo man seine Sportart bei angenehmen klimatischen Bedingungen optimal ausüben kann und störende Einflüsse wie die Arbeit und den allgemeinen Stress möglichst ausgeschalten werden.

Im Trainingslager sollten folgende Faktoren beachtet werden:

  • Wie die Vorbereitung vor dem Trainingslager war
  • Konnte man im Trainingslager störungsfrei trainieren (schlechtes Hotel, fehlendes Gepäck, Krankheit etc.)
  • Wetter

Und das Tolle ist – das web4trainer Trainingstagebuch kann man auch vom Hotel aus führen und wenn der Trainer zu Hause ist, kann dieser einem trotzdem noch betreuen bzw. nützliche Tipps geben.

Übertraining

Montag, 30. November 2009

Wir unterscheiden zwei Arten des Übertraining:
Das sympathische Übertraining ist das konventionelle Bild des Übertrainings. Es ist oftmals in schnelligkeitsorientierten Sportarten und Kraftsportarten anzufinden, (Sportarten mit einer eher kurzen, aber intensiven Belastung)
Das parasympathische Übertraining wird oftmals nicht gleich als Übertrainingszustand erkannt, da die Symptome eher normal erscheinen. Diese Form findet man des Öfteren in Ausdauersportarten (längere Belastung mit niedrigerer Intensität) an.

In dieser Zeit sinkt das Leistungsniveau des Sportlers und Begleitsymptome wie erhöhter Ruhepuls, Belastungspuls, Kopfschmerzen und Schlafstörungen treten auf.
Meist liegt die Ursache für ein solches Übertraining in einen Missverhältnis zwischen Belastungsintensität und  der Ruhephasen.

Im Falle eines Übertrainings wird eine Belastungspause empfohlen. Eine Zusammenarbeit mit einem Sportmediziner wird empfohlen.

Hier ein Screenshot vom web4trainer Tagebuch in dem Sie Parameter wie Ruhepuls, Mental-Status, Gewicht eingeben können:

tagebuch