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Übertraining

Montag, 30. November 2009

Wir unterscheiden zwei Arten des Übertraining:
Das sympathische Übertraining ist das konventionelle Bild des Übertrainings. Es ist oftmals in schnelligkeitsorientierten Sportarten und Kraftsportarten anzufinden, (Sportarten mit einer eher kurzen, aber intensiven Belastung)
Das parasympathische Übertraining wird oftmals nicht gleich als Übertrainingszustand erkannt, da die Symptome eher normal erscheinen. Diese Form findet man des Öfteren in Ausdauersportarten (längere Belastung mit niedrigerer Intensität) an.

In dieser Zeit sinkt das Leistungsniveau des Sportlers und Begleitsymptome wie erhöhter Ruhepuls, Belastungspuls, Kopfschmerzen und Schlafstörungen treten auf.
Meist liegt die Ursache für ein solches Übertraining in einen Missverhältnis zwischen Belastungsintensität und  der Ruhephasen.

Im Falle eines Übertrainings wird eine Belastungspause empfohlen. Eine Zusammenarbeit mit einem Sportmediziner wird empfohlen.

Hier ein Screenshot vom web4trainer Tagebuch in dem Sie Parameter wie Ruhepuls, Mental-Status, Gewicht eingeben können:

tagebuch