Artikel-Schlagworte: „Regeneration“
Samstag, 31. Juli 2010
Der Begriff Koordination wird in verschiedenen Komponenten unterteilt: Reaktion, Gleichgewicht, Orientierung, Rhythmus und Flexibilität. Diese koordinativen Fähigkeiten dienen zur Steuerung und Regulierung von Bewegungsabläufen und sollten daher in jeder Sportart trainiert werden.
Durch die Verbesserung des koordinativen Bereiches, werden zugleich auch noch Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit sowie der Ausdauerbereich verbessert. Für jede Komponente der Koordination existieren bestimmte Übungen, die zu einer Verbesserung der Reaktion, des Gleichgewichtes, des Rhythmusgefühls, der Orientierung und der Flexibilität beitragen.
Durch das gezielte Training der koordinativen Fähigkeiten kann man Verletzungen vorbeugen, was besonders für ältere Sportler wichtig ist.
Auch in der Rehabilitation und Regeneration spielen koordinative Übungen eine wichtige Rolle, um Bewegungsabläufe z.B. nach einer Verletzung wieder herzustellen.
Um eine optimale Leistung zu erzielen, ist es für jeden Sportler wichtig sich in allen Komponenten der Koordination grundlegenden Fähigkeiten an zu eignen. Koordinationstraining lässt sich in jedem Alter durchführen, speziell beim Training von Kindern soll es eine wichtige Rolle spielen. Je früher man mit dem koordinative Training beginnt umso besser ist es.
Die Aneignung einer guten Koordination und ihrer Komponenten zählt daher zu den wichtigsten Punkten eines Trainingsplans.
Schlagworte:Ausdauerbereich, Bewegungsabläufe, Bewegungsabläufen, Flexibilität, Gleichgewicht, Koordination, Koordinationstraining, Kraft, Orientierung, Reaktion, Regeneration, Rehabilitation, Rhythmus, Schnelligkeit, Training
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Dienstag, 3. November 2009
Leider wird der Begriff „Regeneration“ im Sport viel zu sehr unterschätzt obwohl er schon fast genau so viel Bedeutsamkeit wie das Training selber gewinnen soll.
Der Sinn der Regenerationsphase dient zur Wiederherstellung des physiologischen Gleichgewichtszustandes.
Je schwerer und erschöpfender das Training war umso länger benötigt man für die Regeneration.
Der Körper benötigt dann eine längere Zeit um die „Ordnung“ in seinen Gewebe, das biologische Ungleichgewicht wieder auszugleichen.
Krankheiten und Entzündungen beeinflussen die Regeneration negativ und natürlich auch nicht zu vergessen der Alltagsstress wie Arbeit, Familie, etc..
Am besten kann man die Regeneration durch die stetige Optimierung der Voraussetzungen nach Training und Wettkampf beeinflussen. Das um und auf ist auf die Signale im Körper zu hören und die nötige Zeit für die Regeneration zu geben.
Begünstigte Faktoren der Regeneration:
- Ausreichend Ruhe und Schlaf
- Regenerationsernährung: Gesund, Frisch, Vitaminreich
- Massagen
- Warmes Vollbad und warmes Duschen
- Sauna oder Dampfbad
- Aktive Erholung „Freizeit“ zum Beispiel spazieren gehen
- Entspannungstechniken und Meditation
Die Regeneration ist ein individueller Vorgang der bei jedem Sportler unterschiedliche Zeit in Anspruch nimmt. Junge Sportler regenerieren deutlich schneller als ältere Sportler. Der genaueste Indikator für den Zustand der Regeneration ist das Körpergefühl beim Training. Körper, Geist und Seele sollten stets eins sein.
Guter Schlaf, guter Appetit, normale Ruheherzfrequenz und das Gefühl gesund zu sein erhöhen die Lebensqualität und somit die Regeneration.
Anhand der Tagesinformationen in unserer Plattform können Sie Ihren Sportler genauestens kontrollieren in Sachen Regeneration (hier ein Screenshot)

Regenerationsphase
- 4-8 min Auffüllung der Creatin-Phosphat-Speicher
- 20 min Herzschlagfrequenz und Blutdruck normalisieren sich
- 30 min Laktat-Konzentration sinkt auf Normalwert (2-3 mmol/l)
- 60 min Anstieg der Proteinbiosynthese in der beanspruchten Muskulatur
- 90 min Umschlag von der katabolen (abbauenden) in die überwiegend anabole (aufbauenden) Stoffwechsellage
- 2 Std Erste Wiederherstellung der ermüdeten Muskulatur (Regeneration gestörter neuromuskulärer und sensomotorischer Funktionen
- 6 Std – 1 Tag Ausgleich im Flüssigkeitshaushalt / Rückbildung der Blutverdickung
- 1 Tag Wiederauffüllung des Leberglykogens
- 2-7 Tage Auffüllung des Muskelglykogens in beanspruchter Muskulatur
- 3-4 Tage Wiederherstellung der verminderten Immunabwehr
- 3-5 Tage Auffüllung muskulärer Fettspeicher
- 7-14 Tage Normalisierung verminderter Muskelausdauerleistung
Schlagworte:Aktive Erholung, Alltagsstress, ältere Sportler, anabole Stoffwechsellage, Arbeit, biologische Ungleichgewicht, Blutdruck, Blutverdickung, Creatin-Phosphat-Speicher, Dampfbad, Entspannungstechniken, Entzündungen, ermüdeten Muskulatur, Familie, Flüssigkeitshaushalt, Geist, Gewebe, Immunabwehr, Junge Sportler, katabolen Stoffwechsellage, Körper, Körpergefühl, Krankheiten, Laktat-Konzentration, Lebensqualität, Leberglykogens, Massagen, Meditation, Muskelausdauerleistung, Muskelglykogens, muskulärer Fettspeicher, Muskulatur, physiologischen Gleichgewichtszustandes, Proteinbiosynthese, Regeneration, Regeneration negativ, Regenerationsernährung, Regenerationsphase, Ruhe und Schlaf, Ruheherzfrequenz, Sauna, Seele, Signale im Körper, stetige Optimierung, Training, Warmes Vollbad, Wettkampf
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Dienstag, 27. Oktober 2009
Das um und auf für eine optimale Regeneration und die Leistungsfähigkeit eines gesunden Sportlers ist die Beweglichkeit.
Die Beweglichkeit wird meist zwischen allgemeiner und spezieller (sportartspezifischer) Beweglichkeit unterschieden.
Dehnen bezeichnet eine durch interne und/oder externe Kraft ausgelöste Bewegungsform mit dem Ziel der Verbesserung der muskulären Flexibilität und/oder der Beweglichkeit eines Muskel-Gelenk Systems.
Beweglichkeitstraining wird eine große Bandbreite an positiven Effekten zugeschrieben. Dies sind beispielsweise Verlängerung von Muskeln, Verbesserung der Entspannungsfähigkeit, Linderung von Muskelkater oder auch Prävention von Muskelverletzungen.
Dehnen erscheint als Trainingsmethode mit grundlegender Bedeutung für fast alle Bereiche des Sports und der Bewegungstherapie zu gewinnen.
Gute Beweglichkeit ergibt sich aus:
• der Kraft, um den anatomisch gegebenen Bewegungsspielraum zu erreichen
• der inter- und intramuskulären Koordination
• dem Zusammenspiel der elastischen Eigenschaften von Sehnen, Bändern und Muskeln
Hier noch ein Screenshot aus der web4trainer Plattform wo sie zu jedem Training Ihre Dehnübungen anhängen können.

Schlagworte:Bändern, Beweglichkeit, Beweglichkeitstraining, Bewegungsform, Bewegungsspielraum, Bewegungstherapie, Dehnen, elastischen Eigenschaften, Entspannungsfähigkeit, externe Kraft, gesunden Sportlers, Gute Beweglichkeit, inter- und intramuskulären Koordination, interne Kraft, Kraft, Leistungsfähigkeit, Muskel-Gelenk, Muskelkater, Muskeln, Muskelverletzungen, muskulären Flexibilität, positiven Effekten, Prävention, Regeneration, Sehnen, sportartspezifischer, Trainingsmethode
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