Mit ‘Intensität’ getaggte Artikel

Eiweiß im Ausdauersport

Samstag, 02. Januar 2010

Ausdauersportler sollen tatsächlich deutlich mehr Eiweiß essen, als in der Durchschnittskost enthalten ist.
Wie kann man das erklären? Radfahren, Laufen, Skilanglaufen, Bergsteigen, kostet den Körper Energie, die je nach Dauer und Intensität aus Kohlenhydraten und Fett bereitgestellt wird. Sind die Kohlenhydrate verbraucht, wird auch Eiweiß verheizt.

Bei intensiven Ausdauerbelastungen wie Marathonlauf, Skilanglauf oder Mountainbike-Touren über zwei bis drei Stunden wirft der Körper immer dieses Notaggregat an und bildet Glucose aus Aminosäuren, um den enormen Spritbedarf des Körpers zu decken.

Natürlich hängt alles vom persönlichen Trainingszustand ab ob es an die Substanz geht oder nicht.
Weniger gut trainierte Sportler belasten sich zwar kürzer und nicht so intensiv, aber dafür laufen Kohlenhydrat- und Fettverbrennung nicht optimal. Folge: Es geht früher an die Eiweißreserven.
Wird der Körper nicht ausreichend mit Eiweiß versorgt, drohen Verschleiß sowie Muskel- und Sehnenverletzungen,  es steigt die Gefahr von Infektionen.

Abgesehen von einem behutsamen Trainingsaufbau ist sicher die ideale Prophylaxe ein Kohlenhydrat-Eiweiß-Drink kurz nach der Belastung.

Web4trainer als Laufcoach perfekt nutzen

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Durch die Einbindung von Leistungsdiagnostik Daten in den täglichen Trainingsplan ist es dem Lauftrainer möglich, durch die Hinterlegung eines einzigen Kennwertes – nämlich der Wettkampf-Soll-Leistung – alle Trainingsangaben ableiten zu lassen!

Der Coach hinterlegt pro Läufer nur die Marathon Zielzeit mit dem Wettkampfpuls und dem Kilometerschnitt

(die Eingabe in den Biometrischen Daten)
Neues-Bild-(3)

Erklärung: die 157 Puls stehen bei der Variable %lpiw1%
die 04:08 min./km stehen bei der Variable %lziw1%
und die 14,5 km/h stehen bei der Variable %lkmhiw1%

Beispiel Nr. 1

(So wird der Trainingsplan erstellt)

Ruhiger Dauerlauf, flaches Gelände
12 km DL im flachen Gelände in %lziw1_65%-%lziw1_70% min./km (%lkmhiw1_65%-%lkmhiw1_70% km/h)
mit einer Intensität von %lpiw1_74% bis %lpiw1_78% Hfz

Durch die Verwendung dieser einfachen Variablen können x-beliebig detaillierte Trainingsvorgaben erstellt werden.
Und diese Trainingsvorgaben können in der Trainingsbibliothek abgespeichert werden und stehen jederzeit zur Verfügung. Dadurch ist sportwissenschaftliches und trotzdem zeitsparendes Planen möglich!

(hier das Endprodukt wie es der Sportler sieht)
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Beispiel Nr. 2

(wieder in der Trainingsplan Ansicht)

Bahntraining: 1000 Meter Pyramide
ca. 20-30 Minuten im flachen Gelände in %lziw1_60%-%lziw1_70% min./km (%lkmhiw1_65%-%lkmhiw1_70% km/h)
mit einer Intensität von %lpiw1_74% bis %lpiw1_78% Hfz warmlaufen…

Hauptteil:
6 x 1000 Meter nach folgenden Zeitvorgaben:

2×1000m mit %lziw1_95% min./km (%lkmhiw1_95% km/h) bei %lpiw1_95% bis %lpiw1_98% Hfz
2×1000m mit %lziw1% min./km (%lkmhiw1% km/h) bei %lpiw1_98% bis %lpiw1% Hfz
1×1000m mit %lziw1_103% min./km (%lkmhiw1_103% km/h) bei %lpiw1% bis %lpiw1_103% Hfz (über Wettkampfgeschwindigkeit!!)
1×1000m mit %lziw1_95% min./km (%lkmhiw1_95% km/h) bei %lpiw1_95% bis %lpiw1_98% Hfz

abschließend in %lziw1_55%-%lziw1_65% min./km (%lkmhiw1_55%-%lkmhiw1_65% km/h)
mit einer Intensität von %lpiw1_72% bis %lpiw1_76% Hfz auslaufen…

(und das Endprodukt wie es der Sportler sieht)
Neues-Bild-(4)

Durch die Verwendung dieser einfachen Variablen können x-beliebig detaillierte Trainingsvorgaben erstellt werden.
Und diese Trainingsvorgaben können in der Trainingsbibliothek abgespeichert werden und stehen jederzeit zur Verfügung. Dadurch ist sportwissenschaftliches und trotzdem zeitsparendes Planen möglich!