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	<title>web4trainer Blog &#187; Infektionen</title>
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	<description>hinter den Kulissen</description>
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		<title>Muskelkrampf</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 08:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Muskelkrampf (Spasmus) tritt plötzlich mit heftig einsetzenden Schmerzen auf. Die häufigsten Ursachen für sporttypische Muskelkrämpfe sind Magnesiummangel. Treten Krämpfe in Ruhezustand ein sprechen wir hingegen von Kalziummangel im Blut. Am häufigsten sind die Wadenmuskel und die Oberschenkelmuskulatur betroffen. Faktoren die das Auftreten eines Muskelkrampfes begünstigen: hoher Flüssigkeits- und Elektrolytverlust zu enge Schuhe und/oder Strümpfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <strong>Muskelkrampf </strong>(Spasmus) tritt <strong>plötzlich </strong>mit <strong>heftig </strong>einsetzenden <strong>Schmerzen </strong>auf. Die <strong>häufigsten Ursachen</strong> für <strong>sporttypische Muskelkrämpfe</strong> sind <strong>Magnesiummangel</strong>. Treten <strong>Krämpfe </strong>in <strong>Ruhezustand</strong> ein sprechen wir hingegen von <strong>Kalziummangel im Blut</strong>. Am <strong>häufigsten </strong>sind die <strong>Wadenmuskel </strong>und die <strong>Oberschenkelmuskulatur </strong>betroffen.</p>
<p><strong>Faktoren </strong>die das <strong>Auftreten </strong>eines <strong>Muskelkrampfes begünstigen</strong>:</p>
<ul>
<li>hoher <strong>Flüssigkeits- </strong>und      <strong>Elektrolytverlust</strong></li>
<li>zu <strong>enge Schuhe </strong>und/oder <strong> Strümpfe</strong></li>
<li><strong>Krampfadern</strong></li>
<li><strong>Infektionen</strong></li>
<li><strong>unzureichender Trainingszustand</strong></li>
<li><strong>Kälte</strong></li>
<li>Veränderungen in der <strong>Muskulatur </strong>durch <strong>ältere Verletzungen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Vermeiden </strong>und <strong>lindern </strong>von <strong>Muskelkrämpfe</strong>:</p>
<p>Zur <strong>Vorbeugung </strong>gegen <strong>Muskelkrämpfe </strong>sollte auf <strong>gründliches Aufwärmen</strong>,<strong> langsames Steigern</strong> der <strong>Belastung</strong>, <strong>ausreichende Flüssigkeitszufuhr</strong> und <strong>angepasste Ausrüstung</strong> geachtet werden. Ist ein <strong>Krampf aufgetreten</strong>, sollte die <strong>sportliche Aktivität</strong> <strong>unterbrochen </strong>werden. Durch <strong>Massage </strong>oder <strong>Dehnung </strong>des <strong>betreffenden Muskels</strong> kann ein <strong>Muskelkrampf </strong>in der Regel <strong>gelöst </strong>werden. Treten <strong>Muskelkrämpfe </strong>sehr <strong>häufig </strong>auf, sollten eventuelle <strong>spezifische Ursachen</strong> durch eine <strong>ärztliche Untersuchung</strong> <strong>ausgeschlossen </strong>werden.</p>
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		<title>Eiweiß im Ausdauersport</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 10:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ausdauersportler sollen tatsächlich deutlich mehr Eiweiß essen, als in der Durchschnittskost enthalten ist. Wie kann man das erklären? Radfahren, Laufen, Skilanglaufen, Bergsteigen, kostet den Körper Energie, die je nach Dauer und Intensität aus Kohlenhydraten und Fett bereitgestellt wird. Sind die Kohlenhydrate verbraucht, wird auch Eiweiß verheizt. Bei intensiven Ausdauerbelastungen wie Marathonlauf, Skilanglauf oder Mountainbike-Touren über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausdauersportler </strong>sollen tatsächlich deutlich <strong>mehr Eiweiß</strong> essen, als in der <strong>Durchschnittskost </strong>enthalten ist.<br />
Wie kann man das erklären? <strong>Radfahren</strong>, <strong>Laufen</strong>, <strong>Skilanglaufen</strong>, <strong>Bergsteigen</strong>, kostet den Körper <strong>Energie</strong>, die je nach <strong>Dauer </strong>und <strong>Intensität </strong>aus <strong>Kohlenhydraten </strong>und <strong>Fett </strong>bereitgestellt wird. Sind die <strong>Kohlenhydrate verbraucht</strong>, wird auch <strong>Eiweiß verheizt</strong>.</p>
<p>Bei <strong>intensiven Ausdauerbelastungen</strong> wie <strong>Marathonlauf</strong>, Skilanglauf oder <strong>Mountainbike-Touren</strong> über <strong>zwei </strong>bis <strong>drei Stunden</strong> wirft der Körper immer dieses <strong>Notaggregat </strong>an und bildet <strong>Glucose </strong>aus <strong>Aminosäuren</strong>, um den <strong>enormen Spritbedarf</strong> des <strong>Körpers </strong>zu <strong>decken</strong>.</p>
<p>Natürlich hängt alles vom <strong>persönlichen Trainingszustand</strong> ab ob es an die <strong>Substanz </strong>geht oder nicht.<br />
<strong>Weniger </strong>gut <strong>trainierte Sportler </strong>belasten sich zwar <strong>kürzer </strong>und nicht so <strong>intensiv</strong>, aber dafür laufen<strong> Kohlenhydrat- und Fettverbrennung</strong> nicht optimal. Folge: Es geht früher an die <strong>Eiweißreserven</strong>.<br />
Wird der Körper <strong>nicht ausreichend</strong> mit <strong>Eiweiß </strong>versorgt, drohen <strong>Verschleiß </strong>sowie <strong>Muskel- und Sehnenverletzungen</strong>,  es steigt die <strong>Gefahr </strong>von <strong>Infektionen</strong>.</p>
<p>Abgesehen von einem <strong>behutsamen Trainingsaufbau</strong> ist sicher die<strong> ideale Prophylaxe</strong> ein <strong>Kohlenhydrat-Eiweiß-Drink</strong> kurz <strong>nach </strong>der <strong>Belastung</strong>.</p>
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