Artikel-Schlagworte: „Belastung“
Mittwoch, 27. April 2011
Ein Muskelkrampf (Spasmus) tritt plötzlich mit heftig einsetzenden Schmerzen auf. Die häufigsten Ursachen für sporttypische Muskelkrämpfe sind Magnesiummangel. Treten Krämpfe in Ruhezustand ein sprechen wir hingegen von Kalziummangel im Blut. Am häufigsten sind die Wadenmuskel und die Oberschenkelmuskulatur betroffen.
Faktoren die das Auftreten eines Muskelkrampfes begünstigen:
- hoher Flüssigkeits- und Elektrolytverlust
- zu enge Schuhe und/oder Strümpfe
- Krampfadern
- Infektionen
- unzureichender Trainingszustand
- Kälte
- Veränderungen in der Muskulatur durch ältere Verletzungen
Vermeiden und lindern von Muskelkrämpfe:
Zur Vorbeugung gegen Muskelkrämpfe sollte auf gründliches Aufwärmen, langsames Steigern der Belastung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und angepasste Ausrüstung geachtet werden. Ist ein Krampf aufgetreten, sollte die sportliche Aktivität unterbrochen werden. Durch Massage oder Dehnung des betreffenden Muskels kann ein Muskelkrampf in der Regel gelöst werden. Treten Muskelkrämpfe sehr häufig auf, sollten eventuelle spezifische Ursachen durch eine ärztliche Untersuchung ausgeschlossen werden.
Schlagworte:ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Belastung, Blut, Elektrolytverlust, Flüssigkeitsverlust, Infektionen, Kälte, Kalziummangel, Krampfadern, Krämpfe, Magnesiummangel, Massage, Muskelkrampf, Muskulatur, Oberschenkelmuskulatur, Schmerzen, Spasmus, Wadenmuskel
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Samstag, 22. Mai 2010
Neben den richtigen Trainingsumfang ist auch die richtig gewählte Belastungsintensität entscheidend für einen optimalen Trainingseffekt mit der damit verbundenen Leistungssteigerung. Wählt man eine zu niedrige Trainingsintensität bringt es keinen erwünschten Trainingserfolg im Sinne einer Steigerung der Ausdauerleistungsfähigkeit mit sich, auf der anderen Seite führt eine für den individuellen Trainingszustand zu hohe Belastungsintensität mit unzureichender Erholungsmöglichkeit zwangsläufig zum sog. Übertraining - es kommt zur Leistungsstagnation bzw. sogar zum Leistungsabfall.
Somit ist das um und auf die richtige „Dosis“ der Belastung und das Einhalten der medizinischen Trainingslehre.
Am besten kann man das Ausdauertraining mit einem Lactatgerät steuern, da die Werte zu 100% aus dem Blut entnommen werden und somit stimmten. Leider ist dieser Test sehr aufwendig und kann nicht alle paar Minuten beim Sportler durchgeführt werden.
In der Regel werden 3 bis 5 Lactattest pro Jahr empfohlen wo der Sportmediziner die genauen Pulsparameter heraus rechnen und somit an den Sportler weiter geben kann.
Schlagworte:Ausdauerleistungsfähigkeit, Ausdauertraining, Belastung, Belastungsintensität, Lactatgerät, Lactattest, Leistungsabfall, Leistungsstagnation, Pulsparameter, Sportmediziner, Steigerung, Übertraining
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Samstag, 3. April 2010
Aufwärmen bewirkt, dass die gesamte Muskulatur besser durchblutet wird, die kleinen Blutgefäße öffnen sich, dadurch sinkt der Gesamtgefäßwiderstand ab und die Herzfrequenz wird reduziert. In ruhiger Belastung werden Aktivitätshormone ausgeschüttet, welche die Beweglichkeit erleichtern und verbessern. Nervenimpulse werden schneller weitergeleitet und somit steigt auch die Sauerstoffauswertung deutlich an.
Ein aufgewärmter Muskel arbeitet also effizienter und man reduziert somit die Gefahr für Verletzungen.
Bei Wettkämpfe gilt die Regel, je intensiver die Belastung ist, umso länger und intensiver sollte auch die Aufwärmphase durchgeführt werden.
Für einen Marathonläufer langt ein ca. 10-minütiges Aufwärmen.
Hingegen für eine kürzere Wettkampfdistanz z. B. 3,5km oder 10km muss man sich gut aufwärmen, da die Strecken mit einen viel höheren Tempo angegangen werden. Sinnvoll ist auch das Einbauen von kurzen Intervalls.
Schlagworte:10-minütiges Aufwärmen, Aktivitätshormone, Aufwärmen, Aufwärmphase, Belastung, Gesamtgefäßwiderstand, Herzfrequenz, Marathonläufer, Nervenimpulse, Sauerstoffauswertung, Verletzungen, Wettkämpfe
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Montag, 22. März 2010
Einen großen Einfluss im Leistungs- und Energiestoffwechsel hat die Trittfrequenz. Je höher die Kontraktionsgeschwindigkeit ist, desto größer wird der Anteil an Muskelfasern. Dies wird an höheren Blutlactatspiegel bei gleicher Leistung ersichtlich. Die energiereichen Phosphate erhöhen sich dadurch auch, was zu einem höheren Ammoniakspiegel führt. Da die anaerobe Energiegewinnung einen geringeren Wirkungsgrad besitzt, sind hohe Trittfrequenzen energetisch ungünstig.
Die physiologische Wirkung gemessen an den physiologischen Parametern Herzfrequenz, Lactat und Sauerstoffaufnahme liegt das Optimum des physiologischen Wirkungsgrades bei sehr niedrigen Trittfrequenzen. Diese sind zusätzlich abhängig von der Höhe der Belastung.
Deutlich höhere Trittfrequenzen finden sich im Trainingsalltag aufgrund des biomechanischen Wirkungsgrad unter Berücksichtigung des Trägheitsmomentes der Beine bei höheren Trittfrequenzen.
Schlagworte:anaerobe Energiegewinnung, Beine, Belastung, biomechanischen Wirkungsgrad, Blutlactatspiegel, Energiegewinnung, Energiestoffwechsel, Herzfrequenz, hohe Trittfrequenzen, Kontraktionsgeschwindigkeit, Lactat, Leistungs- und Energiestoffwechsel, Muskelfasern, Radsport, Sauerstoffaufnahme, Trainingsalltag, Trittfrequenz, Trittfrequenz im Radsport, Wirkungsgrad
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