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	<title>web4trainer Blog &#187; Training</title>
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	<description>hinter den Kulissen</description>
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		<title>RestWise Plugin für web4trainer Plattform ist online!</title>
		<link>http://blog.web4trainer.com/2011/06/08/restwise-plugin-fur-web4trainer-plattform-ist-online/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 12:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt gibt es ein Pugin für die web4trainer Plattform. Damit können die RestWise Daten vom Sportler direkt auf der web4trainer Plattform eingegeben werden und stehen so dem Trainer direkt zur weiteren Trainingssteuerung zur Verfügung. Was ist Restwise? Die Idee hinter Restwise beschäftigt sich mit der Frage wie man Erschöpfung messen kann. Denn nur so lässt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.web4trainer.com/wp-content/uploads/restwise.png"><img class="alignright size-full wp-image-861" title="Restwise" src="http://blog.web4trainer.com/wp-content/uploads/restwise.png" alt="" width="105" height="107" /></a>Jetzt gibt es ein Pugin für die web4trainer Plattform. Damit können die RestWise Daten vom Sportler direkt auf der web4trainer Plattform eingegeben werden und stehen so dem Trainer direkt zur weiteren Trainingssteuerung zur Verfügung.</p>
<p><strong>Was ist Restwise?</strong></p>
<blockquote><p>Die Idee hinter Restwise beschäftigt sich mit der Frage wie man Erschöpfung messen kann. Denn nur so lässt sich die für viele Sportler quälende Frage klären:</p>
<p>Ist meine Trainingsbelastung ausreichende oder vielleicht doch zu hoch oder niedrig ?</p>
<p>Auf der Grundlage evidenz-basierter Forschung, streng geprüften, variablen Bewertungen und einem eigenen Algorithmus hat Restwise eine zum patent- angemeldete Lösung die diese Frage beantworten kann.</p></blockquote>
<p>Weitere Infos auf <a title="Restwise Webseite" href="http://www.restwise.de">www.restwise.de</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hämatokrit und Hämoglobin</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 10:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Hämatokrit bezeichnet den Anteil fester (zellulärer) Blutbestandteile am Gesamtvolumen des Bluts und wird ganz überwiegend von den roten Blutkörperchen bestimmt. Der rote Blutfarbstoff Hämoglobin ist der wichtigste Bestandteil der roten Blutkörperchen. Er hat eine zentrale Funktion beim Sauerstofftransport von der Lunge zu den Geweben. Normalbereich (Blut) Hämatokrit: Frauen 34–44 Vol% (0,34–0,44), Männer 36–48 Vol% [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Hämatokrit </strong>bezeichnet den <strong>Anteil fester</strong> (zellulärer) <strong>Blutbestandteile </strong>am <strong>Gesamtvolumen </strong>des <strong>Bluts </strong>und wird ganz überwiegend von den<strong> roten Blutkörperchen</strong> bestimmt.</p>
<p>Der <strong>rote Blutfarbstoff Hämoglobin </strong>ist der <strong>wichtigste Bestandteil</strong> der <strong>roten Blutkörperchen</strong>. Er hat eine <strong>zentrale Funktion</strong> beim <strong>Sauerstofftransport </strong>von der <strong>Lunge zu den Geweben</strong>.</p>
<p><strong>Normalbereich </strong><strong>(Blut)</strong></p>
<ul>
<li><strong>Hämatokrit</strong>: Frauen 34–44 Vol%      (0,34–0,44), Männer 36–48 Vol% (0,36–0,48)</li>
<li><strong>Hämoglobin</strong>: Frauen 12–15 g/dl,      Männer 13,6–17,2 g/dl</li>
</ul>
<p><strong>Ursachen erhöhter/erniedrigter Werte </strong></p>
<p><strong>Hämatokrit </strong>und <strong>Hämoglobin verändern </strong>sich meist in <strong>gleicher Weise</strong> wie die <strong>roten Blutkörperchen</strong>. Auch die Ursachen <strong>erhöhter </strong>und <strong>erniedrigter Werte </strong>entsprechen sich im Wesentlichen und werden daher zusammenfassend bei den <strong>roten Blutkörperchen</strong> dargestellt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Muskelkrampf</title>
		<link>http://blog.web4trainer.com/2011/04/27/muskelkrampf/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 08:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Muskelkrampf (Spasmus) tritt plötzlich mit heftig einsetzenden Schmerzen auf. Die häufigsten Ursachen für sporttypische Muskelkrämpfe sind Magnesiummangel. Treten Krämpfe in Ruhezustand ein sprechen wir hingegen von Kalziummangel im Blut. Am häufigsten sind die Wadenmuskel und die Oberschenkelmuskulatur betroffen. Faktoren die das Auftreten eines Muskelkrampfes begünstigen: hoher Flüssigkeits- und Elektrolytverlust zu enge Schuhe und/oder Strümpfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <strong>Muskelkrampf </strong>(Spasmus) tritt <strong>plötzlich </strong>mit <strong>heftig </strong>einsetzenden <strong>Schmerzen </strong>auf. Die <strong>häufigsten Ursachen</strong> für <strong>sporttypische Muskelkrämpfe</strong> sind <strong>Magnesiummangel</strong>. Treten <strong>Krämpfe </strong>in <strong>Ruhezustand</strong> ein sprechen wir hingegen von <strong>Kalziummangel im Blut</strong>. Am <strong>häufigsten </strong>sind die <strong>Wadenmuskel </strong>und die <strong>Oberschenkelmuskulatur </strong>betroffen.</p>
<p><strong>Faktoren </strong>die das <strong>Auftreten </strong>eines <strong>Muskelkrampfes begünstigen</strong>:</p>
<ul>
<li>hoher <strong>Flüssigkeits- </strong>und      <strong>Elektrolytverlust</strong></li>
<li>zu <strong>enge Schuhe </strong>und/oder <strong> Strümpfe</strong></li>
<li><strong>Krampfadern</strong></li>
<li><strong>Infektionen</strong></li>
<li><strong>unzureichender Trainingszustand</strong></li>
<li><strong>Kälte</strong></li>
<li>Veränderungen in der <strong>Muskulatur </strong>durch <strong>ältere Verletzungen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Vermeiden </strong>und <strong>lindern </strong>von <strong>Muskelkrämpfe</strong>:</p>
<p>Zur <strong>Vorbeugung </strong>gegen <strong>Muskelkrämpfe </strong>sollte auf <strong>gründliches Aufwärmen</strong>,<strong> langsames Steigern</strong> der <strong>Belastung</strong>, <strong>ausreichende Flüssigkeitszufuhr</strong> und <strong>angepasste Ausrüstung</strong> geachtet werden. Ist ein <strong>Krampf aufgetreten</strong>, sollte die <strong>sportliche Aktivität</strong> <strong>unterbrochen </strong>werden. Durch <strong>Massage </strong>oder <strong>Dehnung </strong>des <strong>betreffenden Muskels</strong> kann ein <strong>Muskelkrampf </strong>in der Regel <strong>gelöst </strong>werden. Treten <strong>Muskelkrämpfe </strong>sehr <strong>häufig </strong>auf, sollten eventuelle <strong>spezifische Ursachen</strong> durch eine <strong>ärztliche Untersuchung</strong> <strong>ausgeschlossen </strong>werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Atmung</title>
		<link>http://blog.web4trainer.com/2011/03/11/atmung/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 17:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um Leistung im Sport zu erzielen, muss der Lebenswichtige Sauerstoff (O2) nachgeliefert werden und das Kohlendioxid (CO2) abgegeben werden. Geregelt werden die Prozesse über das Atemzentrum wo es im Sport auch sehr wichtig ist die richtige Atemtechnik zu verwenden. Eine Ausdauertrainierte Muskelzelle kann dem vorbeiströmenden Blut viel mehr Sauerstoff entnehmen als eine untrainierte Muskelzelle. Deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um <strong>Leistung </strong>im <strong>Sport </strong>zu erzielen, muss der <strong>Lebenswichtige Sauerstoff</strong> (O2) nachgeliefert werden und das <strong>Kohlendioxid </strong>(CO2) abgegeben werden. Geregelt werden die Prozesse über das <strong>Atemzentrum </strong>wo es im Sport auch sehr wichtig ist die <strong>richtige Atemtechnik </strong>zu verwenden.</p>
<p>Eine <strong>Ausdauertrainierte Muskelzelle</strong> kann dem <strong>vorbeiströmenden Blut</strong> viel mehr <strong>Sauerstoff </strong>entnehmen als eine <strong>untrainierte Muskelzelle.</strong> Deshalb kann die bei <strong>Spitzensportler maximalle Sauerstoffaufnahme</strong> zwischen <strong>75</strong> und <strong>80</strong> ml pro Kilogramm Körpergewicht liegen. Werte ab <strong>55</strong> ml pro Kilogramm Körpergewicht werden normal nur bei <strong>Sportler </strong>gemessen.</p>
<p><strong>Entscheiden </strong>für die<strong> maximale Sauerstoffaufnahme</strong> ist die <strong>Beatmung </strong>der <strong>Lunge</strong>, der <strong>Gasaustausch </strong>zwischen den <strong>Lungenkapillarblut</strong>, die <strong>Sauerstofftransportkapazität </strong>der <strong>Herz-Kreislauf-Systems</strong>, der gemeinsame <strong>Sauerstoffverbrauch </strong>aller ruhenden und arbeitenden <strong>Organsysteme</strong>, insbesondere die <strong>biochemische</strong> Ausstattung der <strong>arbeitenden Muskelzellen</strong>, das <strong>Blutvolumen </strong>und die <strong>Gesamtzahl </strong>aller <strong>Hämoglobinmoleküle</strong>.</p>
<p>Bei einer <strong>harten </strong>bzw. <strong>intensiven Belastung</strong> dürfte sicher der wichtigste<strong> leistungsbegrenzende Faktor </strong>die <strong>Höhe </strong>des <strong>Herzminutenvolumens </strong>und der <strong>Sauerstoffausschöpfung </strong>durch die <strong>arbeitende Muskelzelle</strong> sein. Auch die Verbesserung der <strong>maximalen Sauerstoffaufnahme</strong> durch <strong>Ausdauertraining </strong>ist genauso von der Steigerung des <strong>Herzminutenvolumens </strong>und von der verbesserten <strong>Sauerstoffausschöpfung </strong>durch die <strong>trainierte Muskelzelle</strong> abhängig wie vom <strong>optimalen Funktionszustand</strong> des <strong>Atmungssystems</strong>. Im übrigen<strong> bewirkt Ausdauertraining</strong> über eine <strong>verbesserte Atemtechnik</strong> eine <strong>tiefere Atmung</strong>, <strong>einen Anstieg</strong> des maximal möglichen <strong>Atemminutenvolumens </strong>und insgesamt eine <strong>Ökonomisierung </strong>der <strong>Atmung</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schnelligkeit</title>
		<link>http://blog.web4trainer.com/2011/02/25/schnelligkeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 10:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Sport ist Schnelligkeit die Fähigkeit, auf einen Reiz/Signal in kürzester Zeit zu reagieren und zyklische/azyklische Bewegungen bei unterschiedlichen Widerständen mit höchster Geschwindigkeit auszuführen. In der Praxis wird Schnelligkeit in folgende Punkte unterteilt: Reaktionsschnelligkeit Schnelligkeit zyklischer Bewegungen (Folge von motorischen Aktionen z.B. Sprint, Rudern, Schwimmen&#8230;) Schnelligkeit azyklischer Bewegungen (motorische Einzelaktion z.B. Kugelstoßen, Smash, Absprung&#8230;) Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <strong>Sport </strong>ist <strong>Schnelligkeit </strong>die <strong>Fähigkeit</strong>, auf einen <strong>Reiz/Signal</strong> in <strong>kürzester Zeit</strong> zu <strong>reagieren </strong>und <strong>zyklische/azyklische Bewegungen</strong> bei <strong>unterschiedlichen Widerständen</strong> mit<strong> höchster Geschwindigkeit</strong> auszuführen.</p>
<p>In der Praxis wird <strong>Schnelligkeit </strong>in<strong> folgende Punkte</strong> unterteilt:</p>
<p><strong>Reaktionsschnelligkeit</strong><br />
Schnelligkeit <strong>zyklischer Bewegungen</strong> (Folge von motorischen Aktionen z.B. Sprint, Rudern, Schwimmen&#8230;)<br />
Schnelligkeit <strong>azyklischer Bewegungen</strong> (motorische Einzelaktion z.B. Kugelstoßen, Smash, Absprung&#8230;)</p>
<p>Die <strong>zyklische Schnelligkeit</strong> (Lauf/Sprint) soll also die <strong>Fähigkeit </strong>sich mit <strong>höchstmöglicher Geschwindigkeit</strong> fortzubewegen, im <strong>Mittelpunkt </strong>stehen.</p>
<p>Die<strong> motorische Fähigkeit</strong> Schnelligkeit ist nach derzeitigem <strong>wissenschaftlichen Kenntnisstand</strong> anlagebedingt (Muskelfaserverteilung) und von daher nur in <strong>geringem Umfang</strong> trainierbar (100-m-Bestzeit kann durch entsprechendes Training um ca. 15-20% verbessert werden).</p>
<p><strong>Faktoren </strong>die die Schnelligkeit bestimmen sind: <strong>Reaktionsschnelligkeit</strong>, <strong>Aktionsschnelligkeit </strong>(Beschleunigungsvermögen), <strong>Schnelligkeitsausdauer</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schnellkraft</title>
		<link>http://blog.web4trainer.com/2011/02/16/schnellkraft/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 06:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch die Schnellkraft wird im Muskel in möglichst kurzer Zeit eine möglichst große Spannung erzeugt bzw. die Fähigkeit eines Muskels Wiederstände mit möglichst großer Kontraktionsgeschwindigkeit zu überwinden. Je nach Sportart kommt es zu einer unterschiedlichen Gewichtung der einzelnen Einflussfaktoren auf die Schnellkraft. Steht einem Sportler nur eine sehr geringe Zeitspanne (unter 250ms) zur Verfügung um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die <strong>Schnellkraft </strong>wird im <strong>Muskel </strong>in möglichst <strong>kurzer Zeit</strong> eine möglichst <strong>große Spannung</strong> erzeugt bzw. <strong>die Fähigkeit</strong> eines <strong>Muskels</strong> <strong>Wiederstände </strong>mit möglichst<strong> großer Kontraktionsgeschwindigkeit</strong> zu <strong>überwinden</strong>. Je nach <strong>Sportart </strong>kommt es zu einer <strong>unterschiedlichen Gewichtung</strong> der einzelnen <strong>Einflussfaktoren </strong>auf die <strong>Schnellkraft</strong>.</p>
<p>Steht einem <strong>Sportler </strong>nur eine sehr <strong>geringe Zeitspanne</strong> (unter 250ms) zur <strong>Verfügung </strong>um den jeweiligen <strong>Impuls </strong>auszuüben, wie im <strong>Kampfsport</strong>, <strong>Fechten </strong>und <strong>Sprinten</strong>, so spielt <strong>die Höhe</strong> der <strong>Startkraft </strong>und die <strong>Größe des Kraftanstieges</strong> in möglichst <strong>kurzer Zeit</strong> (Explosivkraft) eine <strong>große Rolle</strong>. Steht dem Sportler eine <strong>größere Zeit</strong> zur Verfügung (über 300ms), so hängt die <strong>Schnellkraft </strong>von der allgemeinen <strong>Leistungsfähigkeit </strong>(Kraftausdauer, Maximalkraft&#8230;)<strong> des Muskels</strong> ab. Dies ist bei <strong>Sportarten </strong>wie <strong>Hammer-</strong>, <strong>Diskus</strong>- <strong>Speerwurf</strong>, der Fall.</p>
<p>Durch die <strong>Startkraft</strong>, <strong>Explosivkraft </strong>und den <strong>Schnellkraftindex </strong>wird die Größe des entstehenden <strong>Impulses </strong>bestimmt.<br />
Als <strong>Startkraft </strong>wird die Kraft bezeichnet, die<strong> 50ms</strong> nach der <strong>Kontraktion </strong>beginnt.<br />
<strong>Als Explosivkraft</strong> wird die durch den <strong>Maximalen Kraftanstieg</strong> innerhalb einer <strong>Kraft-Zeitkurve</strong> bestimmt, der bei <strong>maximal schneller Kontraktion</strong> gegen einen <strong>Wiederstand </strong>erzeugt wird. Der <strong>Schnellkraftindex</strong> ist definiert als <strong>maximale Kraft</strong> / <strong>maximale Zeit</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Koordinationstraining</title>
		<link>http://blog.web4trainer.com/2010/07/31/koordination/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 16:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Begriff Koordination wird in verschiedenen Komponenten unterteilt: Reaktion, Gleichgewicht, Orientierung, Rhythmus und Flexibilität. Diese koordinativen Fähigkeiten dienen zur Steuerung und Regulierung von Bewegungsabläufen und sollten daher in jeder Sportart trainiert werden. Durch die Verbesserung des koordinativen Bereiches, werden zugleich auch noch Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit sowie der Ausdauerbereich verbessert. Für jede Komponente der Koordination existieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff <strong>Koordination </strong>wird in <strong>verschiedenen Komponenten</strong> unterteilt: <strong>Reaktion</strong>, <strong>Gleichgewicht</strong>, <strong>Orientierung</strong>, <strong>Rhythmus und Flexibilität</strong>. Diese <strong>koordinativen Fähigkeiten</strong> dienen zur <strong>Steuerung </strong>und <strong>Regulierung </strong>von <strong>Bewegungsabläufen </strong>und sollten daher in <strong>jeder Sportart</strong> trainiert werden.</p>
<p>Durch die <strong>Verbesserung </strong>des <strong>koordinativen Bereiches</strong>, werden zugleich auch noch <strong>Kraft</strong>, <strong>Schnelligkeit</strong>, <strong>Beweglichkeit </strong>sowie der <strong>Ausdauerbereich verbessert</strong>. Für jede Komponente der <strong>Koordination</strong> existieren<strong> bestimmte Übungen</strong>, die zu einer <strong>Verbesserung </strong>der <strong>Reaktion</strong>, des <strong>Gleichgewichtes</strong>, des <strong>Rhythmusgefühls</strong>, der <strong>Orientierung </strong>und der <strong>Flexibilität </strong>beitragen.<br />
Durch das <strong>gezielte Training</strong> der<strong> koordinativen Fähigkeiten</strong> kann man <strong>Verletzungen vorbeugen</strong>, was besonders für ältere Sportler wichtig ist.<br />
Auch in der <strong>Rehabilitation </strong>und <strong>Regeneration </strong>spielen <strong>koordinative Übungen</strong> eine <strong>wichtige Rolle</strong>, um <strong>Bewegungsabläufe </strong>z.B. nach<strong> einer Verletzung</strong> wieder <strong>herzustellen</strong>.</p>
<p>Um eine <strong>optimale Leistung</strong> zu erzielen, ist es für<strong> jeden Sportler</strong> wichtig sich in<strong> allen Komponenten</strong> der <strong>Koordination grundlegenden Fähigkeiten</strong> an zu eignen.  <strong>Koordinationstraining </strong>lässt sich in <strong>jedem</strong> <strong>Alter </strong>durchführen, <strong>speziell </strong>beim <strong>Training von Kindern</strong> soll es eine wichtige Rolle spielen. Je früher man mit dem<strong> koordinative Training</strong> beginnt umso besser ist es.</p>
<p>Die Aneignung einer<strong> guten Koordination</strong> und ihrer <strong>Komponenten </strong>zählt daher zu den<strong> wichtigsten Punkten</strong> eines <strong>Trainingsplans</strong>.</p>
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		<title>Aufwärmen</title>
		<link>http://blog.web4trainer.com/2010/04/03/aufwarmen/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 15:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufwärmen bewirkt, dass die gesamte Muskulatur besser durchblutet wird, die kleinen Blutgefäße öffnen sich, dadurch sinkt der Gesamtgefäßwiderstand ab und die Herzfrequenz wird reduziert. In ruhiger Belastung werden Aktivitätshormone ausgeschüttet, welche die Beweglichkeit erleichtern und verbessern. Nervenimpulse werden schneller weitergeleitet und somit steigt auch die Sauerstoffauswertung deutlich an. Ein aufgewärmter Muskel arbeitet also effizienter und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufwärmen </strong>bewirkt, dass die <strong>gesamte Muskulatur</strong> <strong>besser durchblutet</strong> wird, die <strong>kleinen Blutgefäße</strong> öffnen sich, dadurch <strong>sinkt </strong>der Gesamtgefäßwiderstand ab und die <strong>Herzfrequenz </strong>wird <strong>reduziert</strong>. In <strong>ruhiger Belastung</strong> werden <strong>Aktivitätshormone ausgeschüttet</strong>, welche die <strong>Beweglichkeit erleichtern</strong> und <strong>verbessern</strong>. <strong>Nervenimpulse </strong>werden <strong>schneller weitergeleitet</strong> und somit steigt auch die <strong>Sauerstoffauswertung </strong>deutlich an.<br />
Ein <strong>aufgewärmter Muskel</strong> arbeitet also <strong>effizienter </strong>und man <strong>reduziert </strong>somit die <strong>Gefahr </strong>für <strong>Verletzungen</strong>.</p>
<p>Bei <strong>Wettkämpfe </strong>gilt die <strong>Regel</strong>, je <strong>intensiver </strong>die <strong>Belastung </strong>ist, umso <strong>länger </strong>und <strong>intensiver </strong>sollte auch die <strong>Aufwärmphase </strong>durchgeführt werden.</p>
<p>Für einen <strong>Marathonläufer </strong>langt ein ca. <strong>10-minütiges Aufwärmen</strong>.<br />
Hingegen für eine <strong>kürzere Wettkampfdistanz</strong> z. B. 3,5km oder 10km muss man sich <strong>gut aufwärmen</strong>, da die <strong>Strecken </strong>mit einen viel <strong>höheren Tempo</strong> angegangen werden. <strong>Sinnvoll </strong>ist auch das Einbauen von <strong>kurzen</strong> <strong>Intervalls</strong>.</p>
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		<title>Trittfrequenz im Radsport</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 08:09:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einen großen Einfluss im Leistungs- und Energiestoffwechsel hat die Trittfrequenz. Je höher die Kontraktionsgeschwindigkeit ist, desto größer wird der Anteil an Muskelfasern. Dies wird an höheren Blutlactatspiegel bei gleicher Leistung ersichtlich. Die energiereichen Phosphate erhöhen sich dadurch auch, was zu einem höheren Ammoniakspiegel führt.  Da die anaerobe Energiegewinnung einen geringeren Wirkungsgrad besitzt, sind hohe Trittfrequenzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen <strong>großen Einfluss </strong>im <strong>Leistungs- und Energiestoffwechsel</strong> hat die <strong>Trittfrequenz</strong>. Je <strong>höher </strong>die <strong>Kontraktionsgeschwindigkeit </strong>ist, desto <strong>größer </strong>wird der Anteil an <strong>Muskelfasern</strong>. Dies wird an<strong> höheren Blutlactatspiegel</strong> bei <strong>gleicher Leistung</strong> ersichtlich. Die<strong> energiereichen Phosphate</strong> <strong>erhöhen </strong>sich dadurch auch, was zu einem <strong>höheren Ammoniakspiegel</strong> führt.  Da die <strong>anaerobe </strong><strong>Energiegewinnung</strong> einen <strong>geringeren </strong><strong>Wirkungsgrad </strong>besitzt, sind <strong>hohe Trittfrequenzen</strong> <strong>energetisch ungünstig</strong>.<br />
Die <strong>physiologische Wirkung</strong> gemessen an den <strong>physiologischen Parametern Herzfrequenz</strong>, <strong>Lactat </strong>und <strong>Sauerstoffaufnahme </strong>liegt das <strong>Optimum </strong>des <strong>physiologischen Wirkungsgrades</strong> bei sehr <strong>niedrigen Trittfrequenzen</strong>. Diese sind zusätzlich abhängig von der <strong>Höhe </strong>der <strong>Belastung</strong>.</p>
<p><strong>Deutlich höhere Trittfrequenzen</strong> finden sich im <strong>Trainingsalltag </strong>aufgrund des<strong> biomechanischen Wirkungsgrad</strong> unter Berücksichtigung des <strong>Trägheitsmomentes </strong>der <strong>Beine </strong>bei <strong>höheren Trittfrequenzen</strong>.</p>
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		<title>Schwellentraining</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 05:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unsere Muskulatur holt seine Energie vorwiegend aus dem Abbau von Kohlenhydraten. Für diese Verstoffwechslung wird, wenn möglich, Sauerstoff verwendet. Wenn genügend Sauerstoff vorhanden ist, geschieht der ganze Vorgang unter aeroben Bedingungen. Durch das steigern des Trainingstempos wird der Sauerstoff knapper und die Zellen werden gezwungen Kohlenhydrate ohne Sauerstoff abzubauen. Man nennt dies anaerob (ohne Sauerstoff). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere <strong>Muskulatur </strong>holt seine <strong>Energie </strong>vorwiegend aus dem <strong>Abbau von Kohlenhydraten</strong>. Für diese <strong>Verstoffwechslung </strong>wird, wenn möglich, <strong>Sauerstoff </strong>verwendet. Wenn genügend <strong>Sauerstoff </strong>vorhanden ist, geschieht der ganze <strong>Vorgang </strong>unter <strong>aeroben Bedingungen</strong>. Durch das steigern des <strong>Trainingstempos </strong>wird der<strong> Sauerstoff knapper</strong> und die <strong>Zellen </strong>werden gezwungen <strong>Kohlenhydrate ohne Sauerstoff abzubauen</strong>. Man nennt dies<strong> anaerob</strong> (ohne Sauerstoff). Unter solchen <strong>Bedingungen </strong>entsteht als <strong>Abbauprodukt Milchsäure</strong>, auch <strong>Lactat </strong>genannt, welches in <strong>verschiedenen Organen</strong> abgebaut werden muss. Durch sehr <strong>hohe Belastungen</strong> kann es zu einer <strong>„Übersäuerung“</strong> der <strong>Muskulatur </strong>kommen und der Körper zwingt dich zu einer<strong> starken Temporeduzierung</strong>.</p>
<p>Das <strong>Training </strong>an der <strong>anaeroben Schwelle</strong> macht nur <strong>Sinn</strong>, wenn eine gute <strong>Grundlagenausdauer </strong>vorhanden ist. Wenn man zu <strong>früh </strong>mit<strong> intensiven Einheiten</strong> beginnt läuft man Gefahr die ganz <strong>„Form“</strong> <strong>kaputt </strong>zu machen. Dies <strong>Einheiten </strong>an der <strong>anaeroben Schwelle</strong> (5min bis 15min) sind zwar <strong>sehr effektiv</strong>, jedoch eine sehr <strong>hohe Belastung</strong> für den <strong>Körper </strong>und sollten deshalb nur in der <strong>Wettkampfvorbereitung </strong>absolviert werden mit <strong>zwei bis drei</strong> darauf folgende <strong>Trainingseinheiten </strong>in der <strong>aeroben Schwelle</strong>.</p>
<p>Nicht das <strong>Training </strong>macht dich <strong>schneller</strong>, sondern die <strong>Pausen dazwischen</strong>.</p>
<p>Der <strong>anaerobe Schwellenbereich</strong> liegt bei etwa <strong>88 bis 90 %</strong> deiner <strong>maximalen Herzfrequenz</strong>. Durch<strong> sportmedizinische Leistungstests</strong> kann man diesen <strong>Schwellenbereich </strong>relativ <strong>genau festlegen</strong>.</p>
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